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	<title>Metalltechnisch | TALENTMASCHINE.de</title>
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	<description>das Nachwuchsportal für den Maschinen- und Anlagenbau</description>
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	<title>Metalltechnisch | TALENTMASCHINE.de</title>
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	<item>
		<title>Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/fachkraft-fuer-metalltechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:14:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Fachkraft für Metalltechnik? Der Name verrät es schon: In der Metalltechnik dreht sich alles um einen wichtigen Werkstoff, nämlich Metall. Nach deiner dualen Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik kennst du die verschiedenen Techniken der Metallbearbeitung und wendest sie an. Egal ob Sägen, Schleifen oder Feilen – du wählst das richtige Verfahren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Fachkraft für Metalltechnik?</h3>
<p>Der Name verrät es schon: In der Metalltechnik dreht sich alles um einen wichtigen Werkstoff, nämlich Metall. Nach deiner dualen Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik kennst du die verschiedenen Techniken der Metallbearbeitung und wendest sie an. Egal ob Sägen, Schleifen oder Feilen – du wählst das richtige Verfahren und bereitest Bauteile auf ihre Montage vor. Dazu wählst du zunächst die geeigneten Werkzeuge und Maschinen aus und stellst sie ein. Diese Maschinen setzen deine Anweisungen im Anschluss am Werkstück um. Aber weil Maschinen zwar vieles, aber noch nicht alles können, kontrollierst du die entstehenden Bauteile und besserst auch einmal händisch nach, wo es notwendig ist. Im Verlauf deiner dualen Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik spezialisierst du dich außerdem auf eine Fachrichtung. Im zweiten Lehrjahr entscheidest du dich deshalb für eine der drei Spezialisierungsmöglichkeiten: Konstruktionstechnik, Montagetechnik oder Zerspanungstechnik.</p>
<p><iframe title="Fachkraft für Metalltechnik in 90 Sekunden | #AzubisFragenAzubis" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/OluBbGi7uyQ?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Diese Fachrichtungen gibt es</h3>
<p>In der <b>Konstruktionsmechanik</b> setzt du Maßkonstruktionen zusammen. Dazu bestimmst du anhand technischer Unterlagen geeignete Bearbeitungsverfahren, Werkzeuge und Maschinen. Mit ihrer Hilfe biegst und formst du zum Beispiel Stahlrahmen und Gitter. Im Anschluss nietest oder schweißt du sie zu der geplanten Konstruktion zusammen. Außerdem planst du die Montage der Metallkonstruktionen, lieferst die Bauteile sicher bei Kunden und Kundinnen ab und montierst sie vor Ort unter Berücksichtigung von Plänen, Richtlinien und Prüfvorschriften.</p>
<p>Auch in der <b>Montagetechnik</b> hast du das große Ganze im Auge. Denn du setzt einzelne Baugruppen zusammen, sodass ein Gesamtprodukt ergeben. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Fertigungsmaschine oder ein Fahrzeug handeln. Damit alles hält und reibungslos läuft, vernietest, verstiftest, schmiedest und lötest du was das Zeug hält. Außerdem montierst du elektronische Bauteile und Leitungen, damit dein Endprodukt auch funktionsfähig ist. Nachdem du die Funktionen für die Aufgaben eingerichtet hast, die deine Maschine verrichten soll, checkst du, ob alles nach Plan läuft und besserst gegebenenfalls nach, bevor es wirklich losgehen kann. Auch für die Wartung und Pflege der Maschinen bist du die richtige Ansprechperson.</p>
<p>In der <b>Zerspanungstechnik</b> beschäftigst du dich mit sogenannten CNC-Maschinen. Dabei handelt es sich um computergesteuerte Fräs-, Schleif- oder Drehmaschinen, die in der Lage sind, Anweisungen millimetergenau umzusetzen und Material von Werkstücken Schritt für Schritt abzutragen und sie so zu Bauteilen zu formen. Du programmierst diese Maschine und fertigst so zum Beispiel Karosserieteile, Motorteile und andere Bauteile für Fahrzeuge und Fertigungsmaschinen.</p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Als Fachkraft für Metalltechnik bearbeitest du einen Werkstoff, der in fast allen Branchen benötigt wird. Kaum ein Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau oder der Elektroindustrie kommt ohne Metall aus. Deshalb hast du auch hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Egal ob Maschinenbau, Luft- und Raumfahrzeuge, Werkzeug- oder Fahrzeugbau – Fachkräfte für Metalltechnik sind überall gefragt.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>In der Metalltechnik musst du oft selbst anpacken. Deshalb solltest du handwerkliches Geschick mitbringen. Natürlich musst du nicht alles sofort können, im Laufe deiner dualen Ausbildung bekommst du alles Nötige beigebracht. Voraussetzung ist deine Bereitschaft, sorgfältig und umsichtig zu arbeiten. Sicherheit und Qualität bei der Produktion von Bauteilen sind unerlässlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um dich in die Ausbildungsinhalte einzuarbeiten, hilft dir ein großes Interesse für Technik und Maschinen. Außerdem wünscht sich dein Ausbildungsbetrieb mindestens einen ordentlichen Hauptschulabschluss. Du punktest vor allem dann, wenn du gut im Zeichnen und Rechnen bist. Diese Fähigkeiten wirst du brauchen, um technische Zeichnungen erstellen, lesen und umsetzen zu können und um deine Maschinen mit den richtigen Werten und Befehlen einzustellen.<br />
<br class="spacer"></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 2 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Vielfältige Ausbildungsinhalte vom Herstellen von Bauteilen und Warten von Betriebsmitteln über Steuerungstechnik, Montieren und Demontieren von Bauteilen und Baugruppen bis hin zu technischer Instandhaltung</li>
<li>Nach bestandener Abschlussprüfung hast du zwei Optionen, um deine Karriere zu gestalten. Entweder du startest als staatlich geprüfte Fachkraft für Metalltechnik direkt im Berufsleben durch und verdienst ab Tag Eins ordentliches Geld. Oder du setzt deine Berufsausbildung fort. Je nachdem welche Fachrichtung du gewählt hast, stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dein Abschluss wird dir angerechnet, sodass du nur noch 1 bis 1,5 Jahre zusätzlich brauchst – mit der Aussicht auf einen höheren Verdienst im Anschluss.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feinwerkmechaniker (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/feinwerkmechaniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:12:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Feinwerkmechaniker? Das große Ganze ist immer nur so gut wie seine Teile. Nach deiner dualen Ausbildung zum Feinwerkmechaniker oder zur Feinwerkmechanikerin weißt du das besser als alle anderen. Denn große Maschinen brauchen Kleinteile, damit sie richtig funktionieren. Diese kleinen Bauteile herzustellen ist die Aufgabe der Feinmechanik. Der Hauptwerkstoff, mit dem du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Feinwerkmechaniker?</h3>
<p>Das große Ganze ist immer nur so gut wie seine Teile. Nach deiner dualen Ausbildung zum Feinwerkmechaniker oder zur Feinwerkmechanikerin weißt du das besser als alle anderen. Denn große Maschinen brauchen Kleinteile, damit sie richtig funktionieren. Diese kleinen Bauteile herzustellen ist die Aufgabe der Feinmechanik. Der Hauptwerkstoff, mit dem du arbeitest, ist Metall. Daraus stellst du zum Beispiel Zahnräder für feinmechanische Geräte und Maschinen her. Dabei ist es oft entscheidend, dass deine Bauteile bis auf den Nanometer mit den Vorgaben der Baupläne übereinstimmen. Jede Abweichung könnte später für Probleme sorgen, wenn zum Beispiel zwei Komponenten nicht genau ineinandergreifen. Damit das nicht passiert, verwendest du computergesteuerte Geräte, in die du die Maße und Vorgaben einprogrammierst. Dann spannst du den Rohling ein, aus dem du mithilfe der programmierten Bohr-, Schleif- und Fräsmaschinen das benötigte Bauteil herstellst. Im Anschluss verbaust du das Teil an der vorgesehen Stelle und bist Ansprechperson bei Störungen. Schließlich weißt du als Feinmechaniker oder Feinmechanikerin genau, dass es auf die Details ankommt.</p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Je nach Ausbildungsbetrieb hat deine duale Ausbildung einen anderen Schwerpunkt. Zur Auswahl stehen dir insgesamt vier Bereiche: Maschinenbau, Feinmechanik, Werkzeugbau und Zerspanungstechnik. Im Maschinenbau arbeitest du in erster Linie an Fertigungsanlagen. Mit dieser Spezialisierung bist du zum Beispiel auch für Autohersteller interessant. Wenn du deinen Schwerpunkt auf Feinmechanik legst, arbeitest du wirklich mit kleinsten Bauteilen. Insbesondere Hersteller von Medizintechnik brauchen Fachkräfte mit diesen Kompetenzen. Im Werkzeugbau beschäftigst du dich hingegen mit dem Herstellen von Gussformen oder Stanzwerkzeugen. Und in der Zerspanungstechnik besteht dein Alltag vor allem aus dem Fräsen, Schleifen und Drehen. Mit diesen Verfahren bringst du den Werkstoff in die gewünschte Form.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Der Name des Berufs verrät es bereits: Als Feinmechaniker oder Feinmechanikerin kommt es auf Feinheiten an. Wenn du also schon immer ein wenig perfektionistisch veranlagt warst, dann ist die duale Ausbildung in der Feinwerkmechanik genau dein Ding. Ideal wäre es außerdem, wenn du einen mittleren Schulabschluss in der Tasche hast. Aber bei der Bewerbung kommt es nicht alleine auf schulische Höchstleistung an. Wenn du gerne mit deinen Händen arbeitest und ein ausgezeichnetes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringst, sind das ebenfalls gute Voraussetzungen. Beim Lernen und Verstehen der Ausbildungsinhalte hilft dir auch, wenn du ein gutes Gefühl für Technik mitbringst. Und weil du in der Werkstatt selten alleine arbeitest, solltest du ein echter Teamplayer sein und nicht nur beim Schleifen Fingerspitzengefühl mitbringen.<br />
<br class="spacer"></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3,5 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von Fertigungstechniken über Werkstoffkunde und Maschinen-Programmierung bis hin zu Wirtschaftskunde.</li>
<li>Nach der Ausbildung kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden. Eine bestandene Meisterprüfung bietet dir gute Aussichten auf ein höheres Gehalt und Führungspositionen. Aber auch ein Studium der Mikrotechnik oder des Maschinenbaus kann dir neue berufliche Optionen eröffnen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fertigungsmechaniker (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/fertigungsmechaniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:12:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Fertigungsmechaniker? Als Fertigungsmechaniker bist du ein echter Teamplayer: Du montierst im Team Bauteile und Baugruppen an komplexen Produktionsanlagen. Außerdem nimmst du die Einstellung der Maschinen und Anlagen vor, kontrollierst und prüfst die Produkte und bearbeitest sie bei Bedarf nach. Mit der Sicherung und Optimierung der Arbeitsabläufe leistest du einen wichtigen Beitrag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Fertigungsmechaniker?</h3>
<p>Als Fertigungsmechaniker bist du ein echter Teamplayer: Du montierst im Team Bauteile und Baugruppen an komplexen Produktionsanlagen. Außerdem nimmst du die Einstellung der Maschinen und Anlagen vor, kontrollierst und prüfst die Produkte und bearbeitest sie bei Bedarf nach. Mit der Sicherung und Optimierung der Arbeitsabläufe leistest du einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unserer Produkte und wirst Spezialist für die Montage von Bauteilen oder Baugruppen. Was dafür nötig ist, lernst du in deiner dualen Ausbildung. Bei kleinen Bauteilen geht es um Präzision und Feingefühl, bei großen Maschinen um exakte Berechnungen und Vorausplanung.</p>
<p>Durch Verschrauben, Löten oder Kleben sorgst du dafür, dass jedes Einzelteil an den richtigen Platz kommt und alles einwandfrei funktioniert. Dabei richtest du dich nach technischen Zeichnungen und Montageplänen. Hast du eine Idee, wie die Montage optimiert werden könnte, baust du das entsprechende Werkzeug und sorgst so für einen noch besseren Ablauf der Produktion. Denn dadurch, dass du alle Arbeitsschritte selbst durchführst, erkennst du auch am schnellsten, wo es hakt, wenn es ein Problem gibt. Deshalb bist du auch die Ansprechperson, wenn es um Wartung und Instandhaltung geht.</p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>In der Fertigungsmechanik ist dein Arbeitsumfeld genauso vielfältig wie die Geräte, die du zusammenbaust. Dein Vorteil ist, dass du nach deiner dualen Ausbildung so ziemlich jedes technische Gerät bearbeiten kannst. Deshalb hast du auch die freie Branchenauswahl und kannst deinen Interessen folgen. Neben dem Maschinenbau kommt nach deiner Ausbildung auch die Autoindustrie als Arbeitgeber für dich in Frage, ebenso Hersteller von Medizintechnik oder Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Ein vielseitiger Job erfordert auch vielseitige Fähigkeiten. Die mitzubringen ist sogar noch wichtiger als ein sehr guter Hauptschulabschluss oder mittlerer Schulabschluss, den sich dein Ausbildungsbetrieb in der Regel wünscht. Als Fertigungsmechaniker oder Fertigungsmechanikerin wirst du manchmal mit sehr kleinen Bauteilen arbeiten. Dabei sind Präzision und Genauigkeit gefragt. Am nächsten Tag musst du aber vielleicht schwere Bauteile bewegen. Hier kommt es auch auf körperliche Fitness an. In beiden Fällen ist es wichtig, zu wissen, wofür die Bauteile bestimmt sind. Dabei hilft dir technisches Verständnis.<br />
<br class="spacer" /></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3,5 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von Werkstoffkunde und Montage von Baugruppen über Produktionsüberwachung und Qualitätskontrolle bis hin zu Messtechnik und Analyse elektrischer Leitungen.</li>
<li>Nach der dualen Ausbildung kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden. Je nachdem wo deine Stärken liegen, kommt zum Beispiel eine Weiterbildung zum Techniker oder zur Technikerin im Fachbereich Maschinentechnik in Frage. Wenn du Interesse daran hast, Organisations- und Führungsaufgaben zu übernehmen, dann ist eine Weiterbildung zum technischen Fachwirt oder zur technischen Fachwirtin eine attraktive Möglichkeit für dich. Aber auch mit einer Weiterbildung zum Industriebetriebswirt oder zur Industriebetriebswirtin kannst du mehr Verantwortung tragen, vor allem im Rechnungswesen deines Unternehmens.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gießereimechaniker (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/giessereimechaniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Gießereimechaniker? Schreibtischjob und Büroarbeit interessiert dich überhaupt nicht? Metall schmelzen und in Form bringen dafür umso mehr? Der Beruf des Gießereimechanikers oder der Gießereimechanikerin bietet dir genau das. Deine Hauptaufgabe ist es, Gussformen zu fertigen, um damit aus geschmolzenem Metall Bauteile zu gießen. Dabei kann es sich um allesmögliche handeln, vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Gießereimechaniker?</h3>
<p>Schreibtischjob und Büroarbeit interessiert dich überhaupt nicht? Metall schmelzen und in Form bringen dafür umso mehr? Der Beruf des Gießereimechanikers oder der Gießereimechanikerin bietet dir genau das. Deine Hauptaufgabe ist es, Gussformen zu fertigen, um damit aus geschmolzenem Metall Bauteile zu gießen. Dabei kann es sich um allesmögliche handeln, vom Zahnrad bis hin zur Schiffschraube. Je nachdem, welches Bauteil gefordert ist, planst du dafür unterschiedlichste Gussformen, zum Teil sogar so, dass Hohlräume im Metall entstehen können. Hierfür nutzt du mitunter computerbasierte Modellsoftware, also CAD und CAM-Technik. Sobald die Gussform steht, geht es an den Schmelzofen. Bei Temperaturen von über Tausend Grad schmilzt du Metalle und bringst sie ins richtige Mischverhältnis. Außerdem achtest du darauf, dass sich keine Luftblasen bilden, die später die Belastbarkeit beeinträchtigen. Dann geht es in die heiße Phase: Du füllst das geschmolzene Metall in die vorbereitete Gussform. Im Anschluss heißt es dann warten, bis das Bauteil ausgekühlt ist. Aber deine Arbeit endet nicht hier. Schließlich muss auch kontrolliert werden, ob das Endprodukt mit den Vorgaben übereinstimmt. Während du die Maße mit den Bauplänen abgleichst, kontrollierst du auch, ob sich Risse gebildet haben. Wenn es nötig ist, nimmst du die Feile zur Hand und sorgst für den nötigen Feinschliff. Als Gießereimechaniker wirst du auf jeden Fall zum absoluten Metallexperten.</p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>In der Gießereimechanik bestimmen große Schmelzöfen dein Arbeitsumfeld. Sie kommen besonders in den Gießereien der Hütten- und Stahlindustrie oder des Werkzeugbaus zum Einsatz. Natürlich ist dieser Arbeitsplatz eine Herausforderung. Flammen, geschmolzenes Metall und hohe Temperaturen sind fester Bestandteil deines Alltags. Gleiches gilt auch für die Schutzkleidung, die du trägst, um dich vor Hitze und Funken zu schützen.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>In deiner dualen Ausbildung zum Gießereimechaniker oder zur Gießereimechanikerin wirst du dich gut zurechtfinden, wenn du warmes Klima gut abkannst und wenn du keine Angst davor hast, dir die Hände schmutzig zu machen. Außerdem wäre es toll, wenn du mindestens einen Hauptschulabschluss vorweisen kannst und körperlich belastbar bist. Wenn du zum Beispiel in einem Sportverein bist oder regelmäßig Fitnesstraining betreibst, bringst du schon einmal gute Vorrausetzungen mit. Du arbeitest mit hohen Temperaturen und auch mit Chemikalien, die dir als Form- und Hilfsstoffe beim Schmelzen dienen. Da sind natürlich auch Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein gefragt. Bei aller Vorsicht darf aber auch dein Interesse an Technik und Metallverarbeitung nicht zu kurz kommen.<br />
<br class="spacer"></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3,5 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von Metallbearbeitungstechniken über Gussverfahren bis hin zu handwerklichen Fähigkeiten und Arbeitstechniken.</li>
<li>Nach deiner dualen Ausbildung in der Gießereimechanik hast du weiterhin die Möglichkeit, dich fortzubilden. Mit etwas Berufserfahrung im Gepäck kannst du beispielsweise die Meisterprüfung ablegen. Mit dem Meistertitel der Fachrichtung Gießerei hast du die Voraussetzungen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen und selbst auszubilden. Das macht Sinn, denn es gibt viel zu wenige Fachkräfte in der Gießereitechnik und eine sehr große Nachfrage. Aber auch ein Studium in Konstruktionstechnik oder Maschinenbau ist eine gute Perspektive.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industriemechaniker (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/industriemechaniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:09:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Industriemechaniker? Maschinen produzieren einen Großteil der Waren und Güter für den Einzelhandel oder die Weiterverarbeitung. Aber wer baut diese Maschinen? Wenn dich diese Frage interessiert, bist du perfekt geeignet für eine duale Ausbildung zum Industriemechaniker oder zur Industriemechanikerin. Dort lernst du die Sprache der Maschinen zu sprechen und zu verstehen, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Industriemechaniker?</h3>
<p>Maschinen produzieren einen Großteil der Waren und Güter für den Einzelhandel oder die Weiterverarbeitung. Aber wer baut diese Maschinen? Wenn dich diese Frage interessiert, bist du perfekt geeignet für eine duale Ausbildung zum Industriemechaniker oder zur Industriemechanikerin. Dort lernst du die Sprache der Maschinen zu sprechen und zu verstehen, wie sie funktionieren. Im Beruf arbeitest du mit riesigen Fertigungsanlagen und leistest dabei millimetergenaue Präzisionsarbeit. Zum Beispiel, indem du Bauteile fräst, bohrst oder schleifst und einbaust. Oder indem du Funktionen programmierst und so den Maschinen sagst, welche Arbeitsschritte sie ausführen sollen. Und wenn es mal Probleme gibt, ermittelst du, wo sie liegen und behebst sie. Denn du verstehst, was Maschinen brauchen, damit die Produktion weiterläuft. Du wirst ein Maschinenflüsterer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Industriemechaniker in 90 Sekunden | #AzubisFragenAzubis" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/G76VMjRLyo0?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Als Industriemechaniker oder Industriemechanikerin bist du Experte für Maschinen. Das heißt, du kannst überall arbeiten, wo sie im Einsatz sind. Das ist vor allem in den Produktionshallen von Maschinen- und Anlagenbauern, aber auch bei Autoherstellern, in der Land- und Baumaschinentechnik. Auch die Textil- und die Pharmaindustrie betreiben Produktionsanlagen, die von Experten wie dir gebaut, bedient und gewartet werden müssen. Du siehst: Dir stehen alle Türen offen.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Um ein guter Industriemechaniker oder eine gute Industriemechanikerin zu werden, ist Begeisterung für Technik das A und O. Dein zukünftiger Ausbildungsbetrieb wünscht sich in der Regel einen mittleren Schulabschluss von dir, doch auch ein Hauptschulabschluss wird akzeptiert. Da sich dein Berufsalltag größtenteils um Maschinen herum abspielen wird, kommt es vor allem auf dein Interesse an Mechanik und Technik an und auch Kenntnisse der Informatik sind von Vorteil. Damit du passgenaue Bauteile herstellen kannst, wirst du zudem einiges an handwerklichem Geschick brauchen und auch gut rechnen und logisch denken können. Und weil sich dein Team zu hundert Prozent auf deine Arbeit verlässt, sollest du sorgfältig arbeiten und mit Verantwortungsbewusstsein ausgestattet sein.<br />
<br class="spacer"></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3,5 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von Metallbearbeitung über Steuerungstechnik und Hydraulik bis hin zu Qualitätsmanagement und Programmierung</li>
<li>Nach der Ausbildung kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden und deinen Interessen folgen Wenn es dich reizt, Führungsverantwortung zu übernehmen, sind Weiterbildungen zum Industriemeister Fachrichtung Metall oder zum Technischen Fachwirt das Richtige für dich. Wenn du dich mehr dafür interessierst, Maschinen und Anlagen zu planen, ist eine Weiterbildung im Bereich Maschinentechnik eine vielversprechende Möglichkeit. Zusätzliche Perspektiven kannst du dir außerdem mit einem Studium des Maschinenbaus eröffnen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konstruktionsmechaniker (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/konstruktionsmechaniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:04:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Konstruktionsmechaniker? Hast du dich beim Anblick von Baukränen und Containerschiffen auch immer gefragt, wie solche Konstruktionen entstehen? Nach deiner dualen Ausbildung in der Konstruktionsmechanik kennst du die Antwort! Als Konstruktionsmechaniker oder Konstruktionsmechanikerin arbeitest du an solchen Mammutprojekten. Du studierst technische Zeichnungen und überlegst, wie sie sich in die Tat umsetzen lassen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Konstruktionsmechaniker?</h3>
<p>Hast du dich beim Anblick von Baukränen und Containerschiffen auch immer gefragt, wie solche Konstruktionen entstehen? Nach deiner dualen Ausbildung in der Konstruktionsmechanik kennst du die Antwort! Als Konstruktionsmechaniker oder Konstruktionsmechanikerin arbeitest du an solchen Mammutprojekten. Du studierst technische Zeichnungen und überlegst, wie sie sich in die Tat umsetzen lassen. Mithilfe von Lasern und Werkzeugen fräst, biegst und stanzt du in Präzisionsarbeit passgenaue Bauteile für Aufzüge, Schiffe oder Brücken. Sobald alle Teile bereitstehen, schwingst du dich in deine Schutzkleidung und begibst dich zur Montage an der Baustelle. Das kann sowohl in Deutschland als auch im Ausland sein, denn viele Unternehmen bedienen weltweit die Nachfrage nach Anlagen und Maschinen. Dort arbeitest du mit deinem Team daran, die Einzelteile zusammenzusetzen. So werden vor deinen Augen Pläne und Entwürfe Wirklichkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Konstruktionsmechaniker*in in 90 Sekunden | #AzubisFragenAzubis" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/JFdeBbz1UE0?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Nach deiner dualen Ausbildung zur Konstruktionsmechanikerin oder zum Konstruktionsmechaniker stehen dir innerhalb der Industrie alle Türen offen. Schließlich kannst du mit deinen Fähigkeiten garantieren, dass Bauprojekte Erfolg haben. Davon gibt es nämlich einige. Kaum ein modernes Gebäude kommt ohne Aufzugsanlage aus und auch Baukräne müssen entworfen und konstruiert werden, bevor es losgehen kann. Im Maschinen- und Werkzeug- oder Stahlbau braucht man Leute wie dich, die auch bei großen Projekten den Überblick behalten.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Seit Lego Technik hat dich die Begeisterung für das Konstruieren nicht mehr losgelassen? Dann bringst du das Allerwichtigste für eine duale Ausbildung in der Konstruktionsmechanik mit, nämlich Interesse und Leidenschaft für technische Zusammenhänge. Außerdem wünscht sich dein Ausbildungsbetrieb, dass du mindestens einen Hauptschulabschluss erworben hast. Vielleicht hast du auch bereits ein Praktikum in dem Bereich absolviert und weißt dadurch schon ein bisschen was über Bau- und Konstruktionspläne? Oder bist du vielleicht Mitglied in einem Sportverein oder betreibst regelmäßiges Fitnesstraining? Beim Einsatz vor Ort ist nämlich auch körperliche Einsatz gefragt. Punkten kannst du auch, wenn du ein Teamplayer bist, denn in dem Beruf ist Zusammenarbeit groß geschrieben, alle müssen sich aufeinander verlassen können.<br />
<br class="spacer"></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3,5 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Vielfältige Ausbildungsinhalte vom Erstellen und Lesen von technischen Unterlagen über die Planung und Steuerung von Arbeitsabläufen bis hin zur Herstellung und Montage von Bauteilen und Baugruppen. Außerdem steht das Trennen, Umformen und Fügen von Bauteilen sowie das Einsetzen von Bearbeitungsmaschinen und die Verwendung von Vorrichtungen oder Hilfskonstruktionen auf deinem Lehrplan.</li>
<li>Zwischenprüfung nach der Hälfte der Ausbildungszeit, Abschlussprüfung im vierten Ausbildungsjahr</li>
<li>Nach deiner dualen Ausbildung zur Konstruktionsmechanikerin oder zum Konstruktionsmechaniker kannst du dich weiter spezialisieren, zum Beispiel auf die Bereiche Qualitätssicherung oder Instandhaltung. Oder du legst die Meisterprüfung in der Fachrichtung Metall ab und übernimmst anschließend Führungsaufgaben innerhalb deines Unternehmens.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/maschinen-und-anlagenfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:03:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.talentmaschine.de/?post_type=beruf&#038;p=211433</guid>

					<description><![CDATA[Was macht man als Maschinen- und Anlagenführer? Maschinen erledigen heute den Großteil der Arbeit und sind unverzichtbar. Mit einer dualen Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer gilt das auch für dich. Schließlich muss jemand die Maschinen bei der Arbeit beaufsichtigen und bei Problemen eingreifen. Da kommst du ins Spiel. Du kennst die Maschinen an deinem Arbeitsplatz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Maschinen- und Anlagenführer?</h3>
<p>Maschinen erledigen heute den Großteil der Arbeit und sind unverzichtbar. Mit einer dualen Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer gilt das auch für dich. Schließlich muss jemand die Maschinen bei der Arbeit beaufsichtigen und bei Problemen eingreifen. Da kommst du ins Spiel. Du kennst die Maschinen an deinem Arbeitsplatz wie deine Westentasche. Schließlich hast du sie eingerichtet und in Betrieb genommen. Deshalb weißt du auch, worauf man achten muss, um zu erkennen, ob alle Funktionen korrekt arbeiten. Außerdem tauschst du defekte Schläuche, Dichtungen und andere Bauteile. Und du übernimmst es, die Anlage umzurüsten oder zu modernisieren. Du steuerst die Maschinen und damit die Produktion. Du hast die Kontrolle.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Maschinen- und Anlagenführer in (etwas mehr als) 90 Sekunden | #AzubisFragenAzubis" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/0Bha6znZuYc?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Maschinen kommen in allen Branchen zum Einsatz. Dir stehen also mit einer dualen Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer viele Türen offen und du kannst deinen Interessen folgen. Metalltechnik, Lebensmittelindustrie oder doch lieber Kunststofftechnik? Als Maschinen- und Anlagenführer oder Maschinen- und Anlagenführerin hast du eine große Auswahl an Berufswegen. Daher kannst du dich bereits während der Ausbildung spezialisieren. Je nach Betrieb auf einen der Bereiche Metall- und Kunststofftechnik, Textiltechnik, Textilveredelung, Lebensmitteltechnik oder Druckweiter- und Papierverarbeitung.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Neben mindestens einem Hauptschulabschluss sind vor allem technisches Interesse und handwerkliches Geschick wichtig für eine duale Ausbildung zur Maschinen- und Anlagenführerin oder zum Maschinen- und Anlagenführer. Außerdem brauchst du eine gute Beobachtungsgabe. Das heißt, dass du dich nicht so leicht ablenken lässt, sondern dich gut konzentrieren kannst, damit dir nichts entgeht.<br />
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<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>2 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte: Du erlernst verschiedene Fertigungstechniken und wie du Produktionsanlagen einrichtest und bedienst. Außerdem lernst du, Prüfverfahren auszuwählen und anzuwenden.</li>
<li>Wenn du nach deiner Ausbildung weitermachen möchtest, hast du die Möglichkeit, die Ausbildungszeit von 2 auf bis zu 3,5 Jahre aufzustocken. In der zusätzlichen Zeit kannst du dich beispielsweise in der Zerspanungs- oder Fertigungsmechanik ausbilden lassen. Aber auch wenn du direkt in den Beruf durchstartest, bieten sich dir vielversprechende Möglichkeiten. Zum Beispiel mit einer Weiterbildung zur Industriemeisterin zum Industriemeister der Fachrichtung Metall. Zudem hast du die Möglichkeit, staatlich geprüfter Techniker oder staatlich geprüfte Technikerin zu werden und dann Führungsaufgaben zu übernehmen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mechatroniker (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/mechatroniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Mechatroniker? Mit deiner dualen Ausbildung in der Mechatronik bist du überall gefragt und deine Aussichten sind super. Wenn es Probleme mit technischen Geräten und Maschinen gibt oder neue Systeme oder Anlagen gebraucht werden, geht ohne das Spezialwissen aus Mechanik, Elektronik und Informatik heute kaum noch etwas. Als Mechatroniker oder Mechatronikerin bist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Mechatroniker?</h3>
<p>Mit deiner dualen Ausbildung in der Mechatronik bist du überall gefragt und deine Aussichten sind super. Wenn es Probleme mit technischen Geräten und Maschinen gibt oder neue Systeme oder Anlagen gebraucht werden, geht ohne das Spezialwissen aus Mechanik, Elektronik und Informatik heute kaum noch etwas. Als Mechatroniker oder Mechatronikerin bist du Alleskönner, denn du verbindest alle drei Disziplinen in einem Job. Egal ob Eisenbahn, Röntgengerät oder Hydraulikpresse: Du sorgst dafür, dass alles läuft wie geschmiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mechatroniker*in (für Aufzüge) in 90 Sekunden | #AzubisFragenAzubis" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/FV02H_4S92g?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Ob in Robotik, Medizintechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt oder Telekommunikation: Fast alles ist inzwischen automatisiert oder auf dem Weg dahin. Überall müssen Systeme und Anlagen geplant, konstruiert und repariert werden. Und deswegen werden auch immer mehr Mechatroniker gebraucht, die mechanische Abläufe verstehen, Fehler erkennen und Maschinen die richtigen Befehle geben können. Und genau da kommst du ins Spiel. Als fertiger Mechatroniker weißt du, wie man Maschinen zusammenbaut, Software konfiguriert und Anlagen wartet.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Als Azubi für Mechatronik lernst du alle Fähigkeiten, die du später im Beruf brauchen wirst: Auch Mathe, Physik und Englisch stehen auf deinem Stundenplan. Schließlich werden Berechnungen einen großen Teil deiner Ausbildung ausmachen und viele Betriebssysteme laufen auf Englisch. Im praktischen Teil ist dann handwerkliches Geschick gefragt, wenn du Maschinen reparierst und Bauteile montierst. Und da du auch lernen wirst, wie man Programme und Betriebssysteme installiert und auf Kundenwünsche anpasst, sollte Informatik dich auch interessieren. Wenn du gut bist im logischen Denken und du gerne knifflige Aufgaben löst, ist die Mechatronik dein Zuhause. Apropos zuhause! Schon während deiner Ausbildung zum Mechatroniker wirst du Aufträge selbständig planen und beim Kunden durchführen. Da du deine Auftraggeberinnen und Auftraggeber auch in neue Software einweist, gehört ein bisschen Spaß am Kommunizieren natürlich auch zum Job.<br />
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<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>3,5 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von Metallbearbeitung über Steuerungstechnik und Hydraulik bis hin zu Qualitätsmanagement und Programmierung</li>
<li>Gestreckte Abschlussprüfung: Den ersten Teil legst du am Ende des zweiten Ausbildungsjahres ab. Der zweite Teil folgt am Ende deiner Ausbildung. Die Prüfungen bestehen aus praktischen Arbeitsaufgaben, schriftlichen Klausuren und einem Fachgespräch</li>
<li>Nach der Ausbildung hast du mehrere Optionen: Als staatlich geprüfte/r Mechatroniker/in kannst du im direkt Beruf durchstarten und ordentlich Geld verdienen. Aber wenn du möchtest, kannst du dich nach einiger Zeit noch weiterbilden: in Richtung Techniker oder Industriemeister (m/w/d). Und mit der Ausbildung in der Tasche kannst du auch Maschinenbau oder Elektrotechnik studieren – sogar ohne Abitur.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Packmitteltechnologe (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/packmitteltechnologe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 06:59:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Packmitteltechnologe? Bist du nicht auch bei jedem Einkauf dankbar für die Tragetasche, mit der du deine Lebensmittel praktisch transportieren kannst? Oder für die Pakete, die dafür sorgen, dass deine Onlinebestellung unbeschädigt bei dir ankommt? Diese Dinge verdanken wir Packmitteltechnologen und Packmitteltechnologinnen. Es geht aber noch weiter: Als Packmitteltechnologe bist du dafür [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Packmitteltechnologe?</h3>
<p>Bist du nicht auch bei jedem Einkauf dankbar für die Tragetasche, mit der du deine Lebensmittel praktisch transportieren kannst? Oder für die Pakete, die dafür sorgen, dass deine Onlinebestellung unbeschädigt bei dir ankommt? Diese Dinge verdanken wir Packmitteltechnologen und Packmitteltechnologinnen. Es geht aber noch weiter: Als Packmitteltechnologe bist du dafür verantwortlich, dass Computer, Smartphone, Möbel oder Lebensmittel unbeschadet beim Kunden ankommen. Du gestaltest und fertigst Packmittel, die den Produktinhalt optimal schützen und gleichzeitig für das Produkt werben. Das alles geschieht mit Maschinen, die du in deiner Ausbildung blind beherrschen lernst.</p>
<p>Im deinem Berufsalltag in der Packmitteltechnologie stehen die Kundenvorstellungen an erster Stelle. Sie verraten dir, was verpackt werden soll für welche Transportwege und welchen Anforderungen die Verpackung gerecht werden muss. Immer mehr zählt inzwischen auch das Thema Umweltschutz und Klima. So ist es auch eine deiner Aufgaben, möglichst ressourcenschonende Materialien zu verwenden und auch im Design und Produktionsprozess so clever vorzugehen, dass möglichst kein Material verschwendet wird. Eine spannende und lohnende Herausforderung! Basierend auf deinem Briefing erstellst du eine Skizze und stimmst sie mit deinen Auftraggebern ab. Du berätst sie, welche Form und welches Material sich aus deiner Sicht am besten eignet. Wenn sie einverstanden sind, geht es an die Maschine. Du wählst die richtigen Werkzeuge aus und nimmst die Einstellungen vor, damit deine Skizze perfekt umgesetzt wird. So zauberst du zum Beispiel aus mehreren Papierlagen Wellpappe. Wenn der Bogen fertig ist, nutzt du die Stanzmaschine, um Faltkanten, Löcher und Prägungen vorzunehmen. Im Labor nimmst du einen letzten Qualitätscheck vor, um sicherzustellen, dass das Material die notwendige Tragfähigkeit und Robustheit besitzt, um den Transport zu überstehen. Aber das ist noch nicht alles – als Packmitteltechnologe und -technologin planst du den Materialbedarf und steuerst die Produktionsprozesse.</p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Als Packmitteltechnologe oder Packmitteltechnologin arbeitest du die meiste Zeit in den großen Werkhallen der Verpackungsindustrie. Du fertigst von Stanzen und Pressen an mit denen die Verpackungen produziert werden, die dein Kunde benötigt. Je nach Betrieb unterscheiden sich diese Verpackungen. Manche Hersteller haben sich auf die Werkstoffe Papier und Pappe spezialisiert. Andere wiederum stellen ihre Verpackungen aus Kunststoff her. In der Ausbildung lernst du die unterschiedlichen Materialien und ihre Eigenschaften, ihre Vor- und Nachteile kennen.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>In der Packmitteltechnologie sind Kreativität und handwerkliches Geschick gleichermaßen gefragt. Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hilft dir dabei, die Kundenwünsche nachzuvollziehen. In der Umsetzung sind dann Kreativität und zeichnerisches Talent gefragt. Vielleicht ist das Zeichen ja eines deiner Hobbies? Wenn du außerdem auch in deiner Freizeit gerne bastelst und verschiedene Lösungen ausprobierst, bringst du gute Voraussetzungen für deine duale Ausbildung in der Packmitteltechnologie mit. Einen Hauptschulabschluss solltest du mindestens mitbringen.<br />
<br class="spacer" /></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von technischem Zeichnen über Materialkunde, Druck- und Stanztechniken bis hin zu Werkzeugbau, Qualitätskontrolle und Steuerungstechnik.</li>
<li>Nach der Ausbildung kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden. Eine Möglichkeit dafür ist es, dich mit Weiterbildungen auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren. Dazu stehen dir zum Beispiel Produktentwicklung und Papiererzeugung zur Auswahl. Mit etwas Berufserfahrung kannst du auch einen Meistertitel anstreben. Wenn du stattdessen lieber studieren möchtest, sind die Studiengänge Papiertechnik oder Verpackungstechnik interessante Möglichkeiten für dich.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Produktionstechnologe (m/w/d)</title>
		<link>https://www.talentmaschine.de/beruf/produktionstechnologe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[talent_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 06:58:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht man als Produktionstechnologe? Wenn ein neues Smartphone angekündigt wird, fiebern Fans monatelang dem Verkaufsstart entgegen. Bis es soweit ist, müssen aber einige Vorbereitungen getroffen werden. Denn jedes Produkt benötigt auch eine neue Produktionsanlage. Eine solche zu bauen, ist deine Aufgabe als Produktionstechnologe oder Produktionstechnologin. Dazu sprichst du zuerst mit dem Entwicklungs- und Ingenieursteam, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht man als Produktionstechnologe?</h3>
<p>Wenn ein neues Smartphone angekündigt wird, fiebern Fans monatelang dem Verkaufsstart entgegen. Bis es soweit ist, müssen aber einige Vorbereitungen getroffen werden. Denn jedes Produkt benötigt auch eine neue Produktionsanlage. Eine solche zu bauen, ist deine Aufgabe als Produktionstechnologe oder Produktionstechnologin. Dazu sprichst du zuerst mit dem Entwicklungs- und Ingenieursteam, das die Pläne und Konzepte erstellt hat. Auf Basis deines Briefings entwickelst du den Prototypen der neuen Produktionsanlage und findest heraus, welches Produktionsverfahren das Beste ist. Die notwendigen Berechnungen führst du am PC aus. Im Anschluss überprüfst du die Materialbestände. Ist alles, was für die Herstellung benötigt wird, vorrätig? Dann kann es endlich losgehen: Die neue Produktionsanlage wird montiert. Als Produktionstechnologe oder Produktionstechnologin bist du vor Ort und beaufsichtigst die Montage. In der Testphase wird es dann spannend. Du programmierst Computer und Maschinen und fertigst so das erste Produktmuster. Gibt es etwas am Produktionsprozess zu optimieren? In dieser Pilotphase entgeht dir nicht die kleinste Schwachstelle und du hast stets eine Idee für Verbesserungen der Produktion auf Lager. Dabei sind deine Kreativität und Konzentration immer wieder aufs Neue gefordert, denn jedes Produkt und jede Produktion ist anders! Wenn alles passt, kann die Serienproduktion losgehen. Falls nicht, nimmst du die nötigen Anpassungen vor. Dank dem Wissen aus deiner dualen Ausbildung in der Produktionstechnologie ist das kein Problem für dich.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Produktionstechnolog*in in 90 Sekunden| #AzubisFragenAzubis" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/pdYWtYbmeRA?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wo wirst du gebraucht?</h3>
<p>Vielseitigkeit steht im Mittelpunkt deiner dualen Ausbildung in der Produktionstechnologie. Das gilt auch für deine Karriereoptionen. Je nach Projektstand arbeitest du entweder im Büro am PC, in der Produktionshalle oder arbeitest im Labor an der Produktentwicklung mit. Auch Kundentermine stehen auf dem Programm. Langweilen wirst du dich also nicht. Dein Wissen kannst du in unterschiedlichsten Bereichen einsetzen: von der Entwicklungsabteilung über die Serienproduktion bis zum Support. Typischen Arbeitsgebiete sind Montagetechnologie, Fertigungstechnologie sowie Anlagenbau. Nach deiner Ausbildung zum Produktionstechnologen oder Produktionstechnologin stehen dir alle Branchen offen, die mit industrieller Produktion zu tun haben. Überall wo Maschinen oder Teile für Maschinen gefertigt werden, wirst du als Optimierer gebraucht.</p>
<h3>Was solltest du mitbringen?</h3>
<p>Als Produktionstechnologe oder Produktionstechnologin hast du einen vielfältigen Job. Deshalb ist es ideal, wenn du auch vielfältige Fähigkeiten mitbringst. In der Industrie dreht sich alles um Maschinen und Roboter. Deshalb ist technisches Verständnis gefragt. Im Kundengespräch brauchst du wiederum ein gutes Gespür dafür, wie du Wünsche und Vorstellungen in Baupläne und Skizzen übersetzt. Dabei ist neben einer guten Kommunikationsfähigkeit auch Kreativität gefragt, denn nur so lässt sich die richtige Lösung finden. Die meisten Betriebe suchen für die Ausbildung Nachwuchs mit mindestens einem mittleren Schulabschluss oder dem Abitur. Deine Chancen bei der Bewerbung kannst du verbessern, indem du schon dein Schulpraktikum oder ein freiwilliges Praktikum in einem entsprechenden Unternehmen absolviert hast. Hobbies mit technischem Bezug, wie etwa Nachbarschaftshilfe in einer Fahrradwerkstatt oder auch Ferienjobs in der Produktion zeigen, dass du Lust auf Technik hast und bereits Erfahrungen mitbringst.<br />
<br class="spacer"></p>
<h3>Deine Ausbildung im Überblick</h3>
<ul>
<li>Dauer 3 Jahre</li>
<li>Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb</li>
<li>Ausbildungsinhalte von Mechanik über Produktionstechnik und IT bis hin zu Projektmanagement</li>
<li>Nach der Ausbildung kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden. Ein möglicher Weg ist eine Weiterbildung im Prozessmanagement für Produktionstechnologie. Wenn du die Werkhalle gegen einen Hörsaal eintauschen möchtest, ist ein Studium im Fach Produktionstechnik eine lohnende Option, um dich beruflich weiterzuentwickeln.</li>
</ul>
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