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Hannover

Inhalt:

Das Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in den klassischen Ingenieurdisziplinen Mathematik, Physik, Informatik und Elektrotechnik. Im Hauptstudium ab dem 4. Semester ist die Wahl eines Schwerpunktes in einer der Vertiefungsrichtungen Antriebstechnik, Automatisierungstechnik/Prozessinformatik, Elektronik, Energieversorgung, Ingenieurinformatik sowie Systeme für Funk und Telekommunikation möglich. Das Lehrangebot des Studiums ist auf die Anforderungen der modernen Industrie abgestimmt und befähigt Absolventinnen und Absolventen nach wissenschaftlichen Methoden selbständig und kreativ zu arbeiten.

Elektrotechnik und Informationstechnik (dual)

Das Gesamtkonzept zielt auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Dabei wird sowohl eine berufliche Ausbildung absolviert als auch der Studiengang  Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem „Bachelor of Engineering“ abgeschlossen. Durch die inhaltliche und zeitliche Verzahnung ist insgesamt eine kürzere Gesamtdauer gegenüber den einzelnen Ausbildungszeiten möglich.

Konzept:

Der erste Teil der beruflichen Ausbildung bis zur Zwischenprüfung nach 1,5 Jahren findet im Unternehmen statt. Besonders befähigte Auszubildende erhalten von der Firma das Angebot, ein Studium entsprechend dem dualen Konzept durchzuführen. Zeitgleich mit dem ersten Teil der Prüfung der beruflichen Ausbildung beginnt das Studium jeweils zum Sommersemester. Der zweite Teil der beruflichen Ausbildung ist in das Studium integriert. Der erste Studienabschnitt umfasst drei Semester und ist für alle Vertiefungen gleich. Danach erfolgt die Wahl der Vertiefung.

Im 3. und 4. Semester findet zusätzlich ein spezieller Berufsschulunterricht statt, der inhaltlich genau auf diesen Ausbildungsgang abgestimmt ist. Somit sind die Teilnehmer gut für den zweiten Teil der Prüfung der beruflichen Ausbildung vorbereitet.

In Abstimmung mit der Firma kann die Praxisphase in der praktischen Tätigkeit nach dem 4. und 5. Semester vorgezogen werden. Dadurch verkürzt sich das Studium entsprechend.

Hannover

Inhalt:

Die Betriebswirtschaft (BWL) ist ein abwechslungsreiches Fachgebiet. Dabei bietet das duale BWL-Studium eine besonders praxisorientierte Hochschulausbildung. Ziel des Studiums ist es, ein breites Wissen über betriebswirtschaftliche Themen zu erlangen. Entsprechend vielseitig sind die Einsatzmöglichkeiten für Absolventen. Berufliche Perspektiven gibt es in nahezu jeder Branche. In mittelständischen Unternehmen sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse ebenso gefragt wie bei internationalen Konzernen, Banken oder Beratungsgesellschaften. 

Ganz gleich, in welchem Bereich der Berufseinstieg erfolgt, Absolventen eines BWL-Studiums kennen die wichtigsten Zusammenhänge und haben den Blick fürs Ganze. Das ist eine gute Voraussetzung dafür, sich schnell in sämtliche betriebswirtschaftlich geprägte Aufgabenbereiche einarbeiten zu können. Dazu gehören beispielsweise: Finanz- und Bankwesen, Controlling/Rechnungswesen, Einkauf, Logistik, Personalmanagement, Marketing/Werbung, Unternehmensberatung bzw. Führungsaufgaben in Industrie-, Handels- oder Dienstleistungsunternehmen.

Hannover

Inhalt:

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich.

Außerdem erarbeiten sie gezielte Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Hamburg

Deine Rolle in unserem Team

  • Du bist Ansprechpartner für unsere internationalen Kunden
  • Du bist in der Lage, innerbetriebliche Abläufe umfassend zu verstehen und in Entscheidungen miteinzubeziehen
  • Du wirst mit Zoll-, Einfuhr-, Ausfuhr- sowie Transportbestimmungen vertraut gemacht
  • Du kannst nach deiner Ausbildung z. Bsp. für den Vertrieb von Gütern sowie von warenbezogenen Servicedienstleistungen im In- und Ausland tätig sein

 

Deine Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre; bei (sehr) guten schulischen und betrieblichen Leistungen kannst du deine Ausbildung um 6 Monate verkürzen.

Ingelfingen

  • Verifizierung eines bestehenden Algorithmus im Labor
  • Validierungsmessungen an verschiedenen LFCs
  • Erstellen eines Auslegungstools for Dosieranwendungen (Excel)

Werdohl

Werdohl

Überblick:

Industriekaufleute bestellen, ordnen und verwalten die notwendigen Produktionsmittel. Darüber hinaus sind sie damit betraut, die Produkte des Unternehmens an den Mann oder die Frau zu bringen und arbeiten daher im Bereich der Analyse des Marktpotentials und der Entwicklung von Marketingmaßnahmen. Außerdem können sie ihren Einsatz in der Materialwirtschaft finden und arbeiten hier eng mit Kunden- und Lieferanten zusammen. Eine insgesamt vielfältige und interessante Tätigkeit. Industriekaufleute können nach ihrer Ausbildung in verschiedenen Wirtschaftszweigen, Branchen und Betrieben arbeiten.

Werdohl

Maschinen- und Anlagenführer richten Fertigungsmaschinen und -anlagen ein, nehmen sie in Betrieb und bedienen Sie. Ebenfalls rüsten sie die Maschinen um und halten sie instand. Sie haben einen guten Schulabschluss, besonders in den jeweiligen Schwerpunktfächern. Wenn Sie teamfähig und engagiert sind und den festen Willen zu einem guten Ausbildungsabschluss haben, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Hannover

Inhalt:

Wenn Zerspanungsmechaniker ans Werk gehen, dreht sich immer etwas - entweder das zu bearbeitende Werkstück oder das Werkzeug selbst, zum Beispiel Bohrer, Fräsen oder Drehmeißel. Mit diesen Werkzeugen werden die Werkstücke spanabhebend bearbeitet, daher kommt auch die Berufsbezeichnung. Sie bedienen, programmieren und richten moderne Werkmaschinen ein. Außerdem überwachen sie den Fertigungsprozess und sorgen dafür, dass die Produkte den strengen Qualitätsanforderungen entsprechen. 

Zerspanungsmechaniker fertigen Einzelteile für technische Produkte. Häufig sind sie in der Serienfertigung tätig, aber auch Einzelfertigung kommt vor. Auch mit automatisierten Maschinensystemen sind sie vertraut, in denen zum Beispiel Dreh- und Fräsoperationen in einem einzigen Arbeitsgang ausgeführt werden. Immer wieder prüfen sie, ob Maße und Oberflächenqualität der gefertigten Werkstücke den Vorgaben entsprechen. Treten Störungen auf, stellen sie mit Hilfe geeigneter Prüfverfahren und Prüfmittel deren Ursachen fest und sorgen umgehend für Abhilfe. Sie übernehmen außerdem Wartungs- und Inspektionsaufgaben an den Maschinen und überprüfen dabei vor allem mechanische Bauteile. Zerspanungsmechaniker/innen planen und organisieren auch die Arbeitsabläufe und sprechen sich mit Kollegen ab. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es in Bereichen der Industrie, in denen durch spanende Verfahren Bauteile gefertigt werden, vor allem im industriellen Maschinenbau.

Hannover

Die Verbindung von Mechanik und Elektronik steckt schon in der Berufsbezeichnung. Mechatroniker arbeiten an der Schnittstelle von Mechanik, Elektrotechnik und der Steuerungstechnik. Sie verbinden das Wissen und das Können aus unterschiedlichen Berufen. Entsprechend vielseitig ist auch der spätere Einsatz im Unternehmen. Sie arbeiten auf Montagebaustellen, nehmen Anlagen und Maschinen in Betrieb und stehen im Service ihre Frau oder ihren Mann.

Mit ihrer Querschnittqualifikation finden sie Beschäftigung in unterschiedlichen Branchen, z.B.:

  • Industrie
  • Maschinen- und Anlagenbau

Inhalte der Ausbildung:

  • technische Unterlagen erstellen/lesen, auch in Englisch
  • Herstellung von Baugruppen und Komponenten
  • Zusammenbau zu komplexen Systemen
  • Geräte, Maschinen und Anlagen installieren
  • Inbetriebnahme, Fehlersuche sowie deren Behebung
  • Aufbau und Prüfung unterschiedlicher Steuerungen
  • Aufträge selbständig planen und ausführen
  • Fachrichtung Elektroberuf